Vampirwaschbaers Wahnsinn

Emily Bones: Die Stadt der Geister von Gesa Schwartz

Du stirbst an Halloween und musst mit den Klamotten rumlaufen, in den du gestorben bist. So ergeht es Emily die in ihrem Halloween Kostüm in die Stadt der Geister erwacht.

Klappentext (Copyright Planet!)

Emily glaubt zu träumen, als sie sich eines Nachts in einem Grab wiederfindet. Aber es ist kein Traum. Entsetzt stellt sie fest, dass sie gestorben ist und nun als Geist auf dem Friedhof Père Lachaise herumspuken muss. Aber sie denkt gar nicht daran, sich damit abzufinden. Denn sie ist keines natürlichen Todes gestorben, und fortan hat Emily nur noch ein Ziel: Sie will ihren Mörder finden und sich das Leben zurückholen, das er ihr gestohlen hat. Doch das ist selbst für einen Geist viel gefährlicher, als Emily es je für möglich gehalten hätte …

(c) Planet! Thienemann-Esslinger Verlag
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Der Text und das Cover haben mich sofort überzeugt und daher war ich froh, als ich ein Rezensionsexemplar bekommen habe. Danke an Thienemann-Esslinger Verlag und Netzwerk Agentur Bookmark!

Als das Buch hier eingetroffen ist, musste ich sofort das Lesen beginnen. Es hörte sich einfach so spannend und interessant an. Die Idee ist einfach super! Deshalb habe ich das Buch auch bis zum Ende gelesen. An der Geschichte und den Charakteren habe ich wirklich nichts zu sagen.

Da gibt es Emily, die halt plötzlich tot ist und damit klar kommen muss. Balthasar, ein komischer aber toller Vampir. Cosimo der Emily am Anfang begleitet und auch immer wieder an ihrer Seite ist. So viele tolle gut durchdachte Charaktere dich mich an die Story auch gefesselt haben.

Leider ist der Schreibstil von Gesa Schwartz nicht meins gewesen. Das habe ich daran gemerkt das ich für das Buch wirklich Wochen gebraucht habe. Teilweise gab es Stellen die mich sofort gepackt haben und ich das Lesen nicht aufhören wollte. Aber es gab auch Stellen, die mir zu lang waren oder es einfach zu viel Information war, dafür das dieses Buch eigentlich ab 10 Jahre ist. Konnte ich stellen weise nicht verstehen.

Teilweise habe ich auch vergessen das Emily ein Kind ist. Sie kommt zu Erwachsen rüber an vielen Situationen. Vielleicht ist es manchmal auch passend, aber dennoch ist sie noch ein Kind eigentlich, soweit hab ich das verstanden.

Aber dennoch die Welt die Gesa Schwartz aufgebaut hat, ist schaurig schön. Es ist ein tolles Buch, was meiner Meinung nach erst im Oktober hätte erscheinen sollen. Aber auch im Sommer lädt die Kulisse einen zum Gruseln ein. Der Friedhof, die Stadt oder die Kirche, die Orte wurden super beschrieben und ich wäre gerne an den einen oder Ort gerne gewesen und hätte auch den einen oder anderen Toten gerne getroffen.

Ein Buch was vom Schreibstil nicht ganz meins war, aber die Idee, Schauplätze und Charaktere mich doch sehr an das Buch gefesselt haben, das ich es nicht einfach abbrechen konnte.

Wer von euch kennt „Emily Bones: Die Stadt der Geister“? Wer hat es gelesen, wer hat es auf seiner Wunschliste stehen?

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