Vampirwaschbaers Wahnsinn

Türchen 10 – Interview mit der Clique der „Das Vermächtnis der Wölfe“ Reihe von Farina de Waard + Gewinnspiel

Vor wenigen Tagen habe ich mich in
die Welt von Tyarul aufgemacht. Es war gar nicht so leicht die 6 Freunde zu
treffen, doch ich habe es geschafft und sie haben sich Zeit genommen mir Fragen
zu beantworten. Auch wenn ich gestehen muss das es ein wenig peinlich für mich
war.
Ich hoffe ich konnte alles gut wieder
geben, ich gebe zu das ich auf meinen Notizen nicht genau stehen hatte wer was
gemacht hat oder gesagt hat, dennoch hoffe ich sehr es ist verständlich für
alle und ihr habt Spaß an dem etwas längeren Interview.

Farina de Waard
Meike: „Freut mich erst mal, dass
ihr Zeit gefunden habt. Mögt ihr euch vielleicht erst mal vorstellen?“
Tarek
Tarek: „Also eigentlich würden wir
dir niemals unsere wahren Namen verraten, da das in den heutigen Zeiten zu
gefährlich ist, aber du scheinst vertrauenswürdig zu sein …
Mein Name ist Tarek, und mit uns
hier am Lagerfeuer sind meine Freunde aus Ornanung. Wir sollten uns beeilen, es
sieht nach Schnee aus, findest du nicht auch?
Elaya und Malak sind Geschwister,
sie kümmern sich gut um unsere Pferde und auch die Ausrüstung, denn Malak hat
einiges bei unserem Schmied gelernt.
Asyra, die lockige Rothaarige, ist
unsere Kräuterkundige, die sich mit allen Pflanzen in der Wildnis auskennt und
allerhand Salben und Heiltinkturen herstellen kann.
Der schweigsame da hinten am
Waldrand, der den Blick über die verschneiten Hügel wandern lässt … das ist
unser Bogenmeister Jesco. Ihn solltest du besser nicht vergraulen.“
Meike: „Fehlt nicht noch jemand? Ihr
seid doch eigentlich 6?“
Tarek: „Ja … Sina … du hast ihre
leuchtend blauen Augen sicherlich schon bemerkt.“
Meike: „Ja das habe ich. Mehr magst
du über Sina nicht sagen?“
Tarek: „Nun ja. Es ist so, das wir
schon den ganzen Herbst und Winter verfolgt werden, da fällt es zunehmend
schwer, Außenstehenden viel zu erzählen.
Sie … ist nicht aus der Gegend und
war eine Zeitlang in Mazmorras Grab gefangen.“
Meike: „Tarek ich weiß nicht ob du
es weißt, aber es gibt Bücher über euch, nicht hier. Es war schwer zu euch zu
gelangen um ein Interview führen zu können. Also ein wenig weiß ich über euch
schon.
Ich weiß nur grade nicht wo genau wir hier sind. Magst du darüber was erzählen?
Also für Menschen die eure Geschichte vielleicht nicht kennen.“
„Was? Es gibt Bücher über uns in der
anderen Dimension? Das ist ja verrückt!“, ruft Elaya und rückt näher ans Feuer.
Tarek wirft ihr einen kurzen Blick
zu. „Naja, wir sind hier in den Wäldern vor Yoruba. Das ist eine große Stadt am
großen Fluss Yor, aber wir können zurzeit nicht in die Stadt.“
„Es ist zu gefährlich“, stimmt Malak
nickend zu.
Elaya
Meike: „Ja ich weiß das hab ich
gelesen, also ich weiß nicht, ich bin glaub ich noch nicht so aktuell wie es
wohl grade bei euch ist ich lese eure Geschichte noch nach. Aber wie geht es
euch damit, das ihr eure Heimat verlassen habt? Habt ihr nicht ab und zu
Heimweh?“
„Ja, manchmal sehr“, gibt Elaya
leise zu.
„Es ist nicht einfach, in unserer
Welt zu leben, wenn man nicht gerade eine unterwürfige Natur hat. Viele von uns
haben Freunde, Familie oder ihr Zuhause verloren, weil die Ratken so grausam
sind“, macht Asyra weiter.
„Aber genau deshalb sind wir auch
gerne hier, auch wenn es schweinekalt ist!“, wirft Malak ein. „Weil Zenay -“ Er
stockt und Tarek wirft ihm einen bösen Blick zu. „Naja, weil Sina doch einiges
ändern könnte.“
Meike: „Tarek schau nicht so böse.
Okay aber verstehe man weiß nie wer vielleicht zuhört. Steht Jesco deshalb
weiter weg? Beobachtet er bzw. hält Wache?“
Tarek nickt. „Er hält Wache, zurzeit
patrouillieren eine Menge Ratken in der Gegend.“
„Die Kerle nerven“, ruft Elaya
dazwischen und ballt kurz die Faust, bevor sie störrisch im Kochtopf über dem
Feuer rührt.
Meike: „Schade, also ich versteh das
ihr eine Wache braucht. Also ja… anderes Thema…. Tarek du hast gut
aufgezählt was die anderen alles mit bringen und was sie gut können, warum bist
du dabei? Also was tust du für die Gruppe?“
„Also nachher wechseln wir die Wache
ab, falls du noch mit ihm reden willst“, murmelt Asyra und zwinkert
unauffällig.
Zenay kichert. „Er ist nur dabei,
weil er mein Freund ist.“
Tarek gibt ihr einen kurzen Klaps
gegen die Schulter. „Das stimmt überhaupt nicht. Ich habe ihr das
Schwertkämpfen beigebracht und … und … auch anderes.“
Zenay: „Nahkampf auch, stimmt.“
Meike grinst leicht zu Asyra: „Ich
weiß nicht ob ich so lange bleiben werde.“ Schaut kurz Zenay und Tarek an und
guckt dann die anderen drei an: „Nervt es nicht das ihr ein Pärchen an euch
dran habt?“
Malak
Malak lacht los, bevor Elaya ihn
etwas nach hinten schiebt. „Nein! Gar nicht, die beiden sind sehr … diskret.
Ich habe schon schlimmere Pärchen gesehen. Unsere Schwester zum Bei-“ Sie
stockt und schaut dann betreten zu Boden.
Meike: „Das mit eurer Schwester tut
mir wirklich leid. Wenn ich so darüber nachdenke, was ich gelesen habe bis
jetzt, stimmt ist schon diskret. Tarek verhält sich öfters als Sinas Bruder
irgendwie, grade wenn er ihr Sachen verbietet.“
„He!“, ruft da Zenay. „So ist das
gar nicht“, sagen sie gleichzeitig und werden etwas rot.
„Wir … wir halten es nur nicht für
gut, wenn das jeder ständig mitbekommt.“
„Wir lieben uns … es ist nur
manchmal schwierig, richtig romantisch zu werden, wenn man sich ständig in
wilden Gebüschen verstecken muss.“
Meike: „Fragt mal Jugendliche in
meiner Welt, die sagen euch, das man auch da romantisch sein kann, denke ich.
Aber okay ich nehme das mal so hin.“ Lächelt die beiden an und schaut dann zu
Asyra, Malak und Elaya: „Wer findet ihr ist der Kopf der Gruppe. Also wer sagt
eher wo es lang geht? Oder seid ihr euch immer einig?“
„Jesco.“ „Tarek.“ „Na ich“ – ruft
Malak grinsend.
Zenay lacht los. „Okay, anscheinend
sind wir uns nicht immer einig.“
„Ich würde sagen, eigentlich ist
natürlich Zenay – äh, Sina – unsere Anführerin. Wir machen das, was für sie
wichtig ist und ihr hilft. Aber Tarek hat nun einmal am meisten Erfahrung in
den Wäldern …“
Asyra lächelt schief. „Ich vermute
mal, wir versuchen das meiste als Gruppe zu regeln“
Jesco tritt langsam vom Waldrand
heran und tippt Malak auf die Schulter. Der steht auf und übernimmt die Rolle
des Wächters.
Asyra

Meike: „Das ist wahrscheinlich auch
das Beste, da ihr ja überall andere stärken habt. Obwohl ich vielleicht ein
wenig parteiisch bin…“, schaut Jesco leicht an und wird stumm.

Jesco streckt die Finger näher ans
Feuer, um sie zu wärmen. „Wir müssen als Gruppe natürlich zusammenhalten, sonst
wären wir verloren.“
Elaya grinst. „Du bist parteiisch?
Was meinst du denn?“
Meike schnappt mehrmals nach Luft. „Gar
nichts meine ich… Also ich meine das… ähm… jeder eine sehr wichtige Rolle
hat und … ähm…“, hat total den Faden verloren und schaut auf ihre Notizen. „Jesco
was meinst du denn, nervt das Pärchen manchmal?“
Elaya schmunzelt vielsagend,
schmeckt dann aber die Suppe ab, während Asyra die Augen zusammenkneift.
Jesco: „Was Zenay und Tarek nervt? Vermutlich,
dass sie kaum ungestört sind… und man ständig in der Angst leben muss, das
man sich verliert.“
Zenay nickt kaum merklich, aber
Tarek schüttelt den Kopf. „Das werde ich nicht zulassen.“
Meike: „Ich meinte zwar ob es dich
nervt, aber okay.“ Atmet nochmal kurz durch und versucht wieder professionell
zu wirken, falls das noch machbar ist. „Okay mal anders gefragt. Gibt es
Momente wo ihr neidisch seid? Immerhin hat Sina immer jemanden in dessen Arme
sie flüchten kann und Tarek natürlich auch. Oder seid ihr froh das ihr nicht so
eine Angst haben müsst?“
Elaya grinst. „Ach, ich habe noch
Jaaahre Zeit für sowas – und hier würde es mich bestimmt nur nerven, wenn ich
auf jemanden Acht geben müsste.“
Jesco wirft dabei einen kurzen Blick
zu Asyra. „Es … die Umstände erfordern eben, das man seine eigenen Wünsche
zurücksteckt.“
„Also nein, es nervt uns gar nicht!“,
ruft Asyra etwas zu laut dazwischen. Aber sie lächelt dabei dann doch Zenay und
Tarek an.
Meike: „Okay langsam müssen wir
leider ein Ende finden. Obwohl ich ewig bei euch sitzen kann. Gibt es was, was
ihr den Leuten sagen mögt die eure Geschichte lesen oder vielleicht auch jetzt
erst damit anfangen wollen?“
Jesco

Zenay nickt heftig. „Ja! Ihr dürft
auf keinen Fall den Ratken verraten, wo wir uns verstecken oder was wir
vorhaben. Meine Geschichte ist … lang und kompliziert …“

Sie räuspert sich kurz. „Aber ich
habe gelernt, meine magischen Fähigkeiten zu zähmen… und ich bin mir sicher,
dass sie euch auch gefallen werden.“
Meike: „Mag noch jemand was sagen?
Das ist das erste Mal das ihr euch an eure Leser wenden könnt.“
Asyra beugt sich zu Jesco herüber. „Das
ist schon ein wenig gruselig, oder?“, murmelt sie leise und er muss schmunzeln.
„Ja!“, ruft da Elaya und schwingt
den Kochlöffel. „Erzählt mehr von euren Freunden von unserer Chronik! Je mehr
wir auf Seiten des Widerstands haben, desto besser! Die Ratken müssen endlich
fallen!“
Jesco nickt langsam. „Und seid
vorsichtig in diesen Wäldern … hier lauern alle möglichen Gefahren. Erst vor
kurzem habe ich Gerüchte über ein schwarzmagisches Wesen gehört, das gerne
einsame Reisende jagt …“
Meike guckt Jesco mit großen Augen
an: „Gut zu wissen, ich muss da jetzt durch. Also falls wir uns nicht mehr
hören wisst ihr warum, hoffen wir das ich es schaffe damit man dieses Interview
lesen kann.“ Steht auf.
„Pass auf dich auf“. Zenay zieht
einen langen Stock aus dem Lagerfeuer und aktiviert ihre Magie. Sie schiebt
eine Menge glühende Funken in die Flamme am Ende des Stockes und reicht ihn
herüber. „So wird es eine Weile länger brennen. Wir freuen uns, von dir zu
hören.“
Meike: „Danke. Oh fast vergesse, bei
uns ist ja Weihnachten bald. Feiert man das bei euch und wenn ja wie? Jetzt
hätte ich glatt die wichtigste Frage vergessen“
„Oh, ja davon hat Zenay uns
erzählt…“, meint Elaya. „Aber nein, das feiern wir nicht … wir hatten
Feiertage für unsere Hüter, aber die wurden von Zayda verboten.“
Zenay

„Ich fürchte, ich werde es vermissen“,
murmelt Zenay leise, doch dann lächelt sie. „Immerhin Schneemänner könnten wir
hier auch bauen.“

Meike: „Oh das ist schade. Und sind
wir am Ende bei Zenay? Okay“, grinst die Sina an. „Wenn es überstanden ist
kannst du ihnen ja alles über Weihnachten erzählen und es wieder feiern. Ich
wette sie werden es mögen und Tarek tut das bestimmt für dich wenn dich das
glücklich macht.“
Er nimmt sie in den Arm. „Das machen
wir bestimmt, versprochen.“
Meike: „Ich komme wieder und
kontrolliere Tarek“ Zwinkert ihnen zu. „Danke für eure Zeit und ich freu mich
schon über euch weiter zu lesen, wünsche euch viel Erfolg weiterhin. Und
vielleicht sieht man sich wieder.“ Setzt ihren Rucksack auf und grinst alle
sechs an und winkt ihnen zu und geht.
Ich bin immer noch ein wenig traurig
nicht mehr dort zu sein, es war schön bei Ihnen, vielleicht hat es euch ja
gefallen und ich würde dann, wenn sie Zeit finden, noch mal bei ihnen vorbei
schauen, immerhin muss ich Tarik ja kontrollieren. ?
Falls ihr mehr über die Reihe „Das
Vermächtnis der Wölfe“ erfahren wollt, schaut gerne auf Farinas Homepage
vorbei. Oder auf der Facebook Seite vom Vermächtnis.
Es gibt zurzeit schon drei Bücher
Zähmung, Zorn und Zwang und es werden noch weitere Bände Folgen. Das vierte
heißt Zwietracht, ist aber noch nicht auf dem Markt.
Gewinnspiel:
Was ihr tun
müsst um in den Lostopf zu springen? Einfach die Frage bis zum 12.12.2017* hier
oder auf Facebook beantworten.
Zenay wird Weihnachten vermissen, aber was konnte
trotzdem gebaut werden?

Heute könnt ihr
ein 2x 1 Goodie Paket gewinnen. Wie auf dem Bild abgelichtet mit Postern,
Postkarten und Lesezeichen und ein Autogramm von Farina.
Die Gewinner
werden auf dieser Seite und auf Facebook am 13.12.17* bekannt gegeben und
sollten sich innerhalb von 2 Tagen bei mir melden, ansonsten wird neu
ausgelost.
Das Rechliche:
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
– Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
– Ich übernehme keine Haftung bei Postverlust – Ihr erklärt euch damit
einverstanden, dass eure Daten eventuell an den Sponsor des Gewinnspiels weiter
gegeben werden
– Postanschrift in Deutschland haben (zählt nicht bei reinen EBook
Gewinnspielen)
– Seid 18 Jahre alt oder
habt das Einverständnis eurer Eltern, das ihr eure Daten raus geben dürft.
*Änderungen vorbehalten

Ein Kommentar

  1. Hat viel Spaß gemacht zu lesen.
    Was für ein glück das sie wenigstens ´´Schneemänner´´bauen kann.
    Einen schönen 2 Advent euch allen

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