Vampirwaschbaers Wahnsinn

Türchen 1 – Interview mit Sonja Marschke und Lumina

Hallo zusammen!
Heute beginnt der Adventskalender mit der ersten Autorin. Sonja Marschke. Sie stellt sich selber im Interview vor. Wenn ihr die weitere Türchen / Interviews /Gewinnspiele nicht verpassen wollt, folgt mir hier oder auf Facebook ? Am Ende des Interviews ist der Link wie ihr Sonja wo findet. 
Viel Spaß!

Meike:
Danke
das du dir Zeit für ein Interview genommen hast. Mast du dich selber einmal
Vorstellen?
Sonja: Gerne ? Mein Name ist Sonja Marschke. Ich bin 27 Jahre
alt und studiere Rechtswissenschaften. Als Autorin habe ich mich der Fantasy
verschrieben, probiere mich aber momentan gerade im Bereich Dystopie aus. ?   

Meike: Worum
geht es den in deinem aktuellsten Buch und wie heißt es?

Sonja: Mein aktuellstes
Buch entsteht gerade. Es heißt No Fake News today und es geht darin um Fake
News und ihre Bekämpfung.
Bzw darum,
was geschieht, wenn dieser Kampf außer Kontrolle gerät.
Meike: Und
das letzte was du veröffentlich hast?
Sonja: Das
letzte, das ich (als Self-Publisher) veröffentlicht habe, ist die Fortsetzung
meines Erstlingswerks. Es geht darin um die Königin eines Landes, das in einem
Spiegel liegt. Jene Königin wird darin das Opfer eines hinterhältigen
Komplotts, das ihr Land ins Chaos stürzt und sie selbst beinahe das Leben
kostet, denn ihr droht die Hinrichtung.
Meike: Und
wie heißt dein Erstlingswerk?
Sonja: Mironia
: Das Land im Spiegel.
Die
Fortsetzung heißt Mironia : Sericalische Verschwörung.
Meike: Wie
bist du auf die Ideen gekommen?
Sonja: Auf
die Idee für Band 1 kam ich beim Blick in einen Spiegel. Und nun ja, die
Fortsetzung… Das war wie Heimweh und ich hatte irgendwann das Gefühl, an
dieser Geschichte weiter schreiben zu müssen. Und so ist dann Band 2
entstanden. So und mit einem Blick auf die Karte, die ich damals angefertigt
habe.
Meike: Ist
mit dem zweiten Band Schluss oder kannst du das so noch nicht genau sagen?
Sonja: Das
kann ich so genau noch nicht sagen. Ursprünglich war es als Trilogie angelegt.
Aber man wird sehen, was die Kreativität noch macht. ?
Meike: Ich
sehe Lumina da rumschleichen. Sie scheint auch gerne was zu sagen, Sonja magst
du mit Lumina gerne den Platz tauschen? Vielleicht möchte sie ja noch was zu
Mironia erzählen.
Sonja: Sehr
gerne.
Lumina: Mein
Name ist Lumina I., Königin des Landes Mironia im Spiegel, der Verrückte macht.
Einst war ich aber eine ganz normale, bürgerliche Frau aus eurer Welt. Dort
hörte ich einst auf den Namen Lucia.
Meike: Hallo
Lumina, schön dich kennen zu lernen, wie kommt es das du jetzt in Mironia bist
und nicht mehr in unserer Welt?
Lumina: Eine
lange Geschichte, die ihren Anfang auf einem Jahrmarkt, genauer gesagt, in
einem Spiegelkabinett nahm. Mir erschien in einem der Spiegel ein Männlein, vielleicht
so groß wie meine Hand. Dieses Männlein erzählte mir von den Verheerungen, die
Furia und der dunkle Riese anrichteten. Und ehe ich mich versah oder auch nur
Gedanken darüber machen konnte, ob ich das überhaupt wollte, wurde ich diesen
Spiegel hineingezogen wie ein Schiff in einen tödlichen Strudel auf hoher See.
Meike: Dann
hast du sicherlich am Anfang versucht wieder zurück zu kommen?
Lumina: Dazu
hatte ich gar keine Gelegenheit mehr, denn ich wurde sofort in diese ganze
Angelegenheit hineingezogen. Und als dann alles überstanden war, da wurde ich
dann zur Königin gekrönt. Man könnte sagen: Erst konnte ich nicht, dann wollte
ich nicht mehr. Und heute würde ich vermutlich immer wieder so handeln.
Meike: Also
magst du unsere Welt nicht? Oder gibt es doch Sachen die du vermisst?
Lumina: Die
andere Welt ist meine Heimat, aber Mironia ist mein Zuhause und das Reich, das
ich regiere. Mein Hofstaat ist mir zur Familie geworden. Klar, manchmal
vermisse ich meine Familie. Aber es fehlt mir hier an nichts. Ich bin glücklich
und ich habe ja auch Verantwortung. Sehr viel sogar, für ein ganzes Reich und
seine Bewohner, meine Untertanen, den Hofstaat… Ich glaube, ich würde sie
mehr vermissen, als ich jetzt meine Familie vermisse.
Ich bereue
jedenfalls nichts.
Meike: Okay.
Leider müssen wir langsam zum Ende kommen. Aber eine Frage habe ich noch, da es
langsam auf Weihnachten zu geht, wird es in Mironia genauso gefeiert wie bei
uns?
Lumina: Eine
gute Frage. Wir kennen hier keine Religionen wie bei euch, aber Feste, zu denen
die Leute sich beschenken, die kennen wir auch. Aber wir feiern sie an anderen
Daten: das erste Mal am Jahrestag meiner Krönung, das zweite Mal am Jahrestag
meines Blicks in jenen Spiegel, der mich hierher gebracht hat.
Meike: Also
gibt es diese Feste noch nicht lange? Wie fühlt man sich wenn man der Grund ist
das andere sich beschenken?
Lumina: Eigenartig ?
Aber es ist
ein schönes Gefühl. Man spürt, dass man viel gibt, aber auch viel zurück
bekommt.
Meike: Das
ist schön. Leider ist unsere Zeit um, ich danke dir Lumina das du dir Zeit
nehmen konntest. Magst du noch was sagen an die Leser als Schlusswort?
Lumina: Ja.
Bleibt neugierig. Mironia ist nicht das einzige Land in meiner Welt. ?

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