Vampirwaschbaers Wahnsinn

Kubo – Der tapfere Samurai

Seit Donnerstag (27.10.2016) ist der Stop-Motion-Film
in den Kinos.
Der Junge lebt mit seiner Mutter in
Japan, an der Küste in einer Hölle. Jeden Tag geht er in den Küstenort rein und
verdient mit dem erzählen von Geschichten sein Geld. Die Geschichten drehen
sich um seinen Vater. Durch seine Schamise – Laute mit 3 Saiten – werden die
Papierfiguren lebendig, wenn er sie spielt. Was die Leute noch mehr fesselt.
Eines Tages hört Kubo nicht auf seine
Mutter. Normal soll er nicht mehr draußen sein, wenn es dunkel wird. So kommt
es das die Zwillingsschwestern, die Töchter von Moon King, ihn finden. Sie
jagen ihn und seine Mutter schon sein Leben lang.
Seine Mutter schützt ihn und schickt ihn
auf die Reise. Begleitet wird Kubo von Monkey der Affendame und Beetle ein
Samurai Krieger.

Der Film ist lustig, irgendwie auch sehr
süß, aber auch düster. Die Geschichte von Kubo ist gut und oft kann man sich in
den kleinen Jungen sehr gut reinversetzen. Ich hab oft mit ihm gelitten aber
auch mit ihn mit gefiebert, mich gefreut und auch mal eine kleine Träne
verdrückt.
Kurz nach dem Film war ich irgendwie,
nicht ganz so begeistert von der Umsetzung, mir gefielen die gezeichneten
Figuren im Abspann besser. Ich muss auch zugeben das ich erst danach wusste das
es ein Stop-Motion Film ist und dachte erst es wäre animiert. Jetzt finde ich
es genial! =)
Alleine das auf jedes Detail geachtet
wurde, es so stimmig ist den ganzen Film über, das wenn Kubo seine Schamise
spielt und Blätter durch die Lüfte fliegen und sich falten, da nimmt man nicht
an das es Stop-Motion ist. Daher positiv beeindruckt.
Dennoch ist der Film düsterer etwas und
in meinen Augen nicht unbedingt ab 6 geeignet. Vielleicht ab 8 lieber 10 Jahre,
aber das liegt vielleicht auch dann am Kind.
Der Film ist sehr gelungen und auch für
jeden zu Empfehlen nicht nur für Familien.
Hat jemand schon den Film gesehen? Oder
wird er ihn sehen?

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